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Schlaf gut: 6 Tipps für eine erholsame Nacht

Schlaf gut: 6 Tipps für eine erholsame Nacht

Guter Schlaf ist keine Glückssache, sondern das Ergebnis der richtigen Entscheidungen. Erfahre, wie du mit der passenden Matratze und einem harmonischen Raumdesign deine Nächte in erholsame Erlebnisse verwandelst.

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Debora Bosch

teilt regelmässig ihre Tipps in unserem micasa Homeblog.

Handschriftlicher Text: „Viel Freude beim Lesen! Herzlich Debora Bosch“ – persönlicher Wunsch für eine angenehme Lektüre.

Gesund schlafen 

Gut ausgeschlafen ist man ein anderer Mensch. Das weiss man spätestens, wenn man Kinder hat. Aber was braucht man, um gut schlafen zu können? Welche Faktoren kann man beeinflussen, um gesund zu schlafen?  

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Foto: Debora Bosch

1. Die Matratze 

Bereits hier scheiden sich die Geister. Manche liegen gerne kuschlig weich, andere mögen es lieber fest.  

Hier lohnt es sich, verschiedene Matratzentypen direkt im Geschäft Probe zu liegen. 

Aber was tun, wenn man sich zu zweit ein Bett teilt und der eine lieber fest, die andere lieber weicher liegt? So ist es zum Beispiel bei uns.  

Es gibt nun drei Möglichkeiten: 

  1. Entweder man einigt sich auf einen Festigkeitsgrad. 
  2. Man wählt zwei verschiedene Matratzen, die in einem gemeinsamen Bezug bestellt werden können.  
  3. Die dritte Möglichkeit ist, zwei einzelne Matratzen durch eine Brücke zu verbinden, damit es kein «Gräbeli» gibt.   
Matratzen entdecken

«Welche Matratze am besten zu dir passt, musst du leider selbst herausfinden.  Ich sage nur: Eine gute Beratung lohnt sich!»  

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Foto: Debora Bosch

2. Der Lattenrost  

Er scheint im ersten Moment hauptsächlich der Belüftung der Matratze zu dienen. Wenn man sich aber genau informiert, ist er wohl genauso wichtig wie die Matratze selbst, da auch er an unterschiedlichen Stellen verschieden stark stützen kann. Daher ist auf ein gutes Zusammenspiel zwischen Matratze und Lattenrost zu achten.  

Da unser Lattenrost schon eine gebrochene Latte hat und eher zum Typ «Studentenbudget» gehört, haben wir entschieden, ihn ebenfalls auszutauschen.  

Auf das Ergebnis sind wir gespannt.

Lattenroste entdecken
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Foto: Debora Bosch

3. Kissen und Duvet  

Schier endlos scheint hier die Auswahl. Es gibt verschiedene Grössen, Füllmengen und Materialien. Manche schwören auf Federn und Daunen, andere auf Natur- oder Kunstfasern.  

Wenn du dich informieren möchtest, schau gerne hier beim micasa Bettwaren-Guide vorbei. 

Kissen & Duvets entdecken
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Foto: Debora Bosch

4. Bettbezug

 Hier lohnt es sich, auf natürliche Materialien zu setzen. Baumwolle, Leinen und Seide sind angenehm auf der Haut und leiten Feuchtigkeit ab.  Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen. Es macht wirklich einen grossen Unterschied, ob man von Polyester umhüllt schläft und schwitzt oder ob es ein feuchtigkeitsableitendes Material ist wie Baumwolle.  Die Vorstellung, dass bei der Herstellung auf Nachhaltigkeit geachtet wird und das Material Bio-Baumwolle ist, lässt mich gleich noch ruhiger schlafen.  

Bettwäsche entdecken
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5. Umgebung

Ich bin bei der Schlafzimmergestaltung im Team ruhig und unaufgeregt. Das bedeutet für mich, dass ich auf kräftige Farben und viele verschiedene Muster verzichte und mich stattdessen für gedeckte Farben entscheide.  

Viele Accessoires braucht es nicht: Ein, zwei Kerzen, Licht zum Lesen und ein schönes Bild sorgen für eine gemütliche Stimmung. 

Woran es bei mir nicht fehlen darf, sind Dekokissen und gemütliche Decken, damit man es sich auch mal am Wochenende mit einer Tasse Tee und einem guten Buch im Bett bequem machen kann.  

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«Im Frühling finde ich es traumhaft, ein paar Blumen neben das Bett zu stellen, um auch hier ein bisschen Frühlingsfrische einzuladen.» 

6. Extra Tipps

Schlafrituale

Durch sie wirst du auf den Schlaf vorbereitet. Etwas Entspannendes lesen oder ruhige Musik hören. Yoga und
Atemübungen können dich von einem stressigen Tag befreien und dich besser
einschlafen lassen.

Bildschirmzeit am Abend reduzieren

Es sind nicht nur die Inhalte, die du vor dem Schlafengehen konsumierst: zu aufregende und spannende Filme, stressige Nachrichten. Ausschlaggebend ist auch das Medium, auf dem du es dir anschaust.

Fast alle PCs, Smartphones und Tablets haben LEDs mit einem hohen Blauanteil. Dadurch blockiert das Gehirn die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin, und das Gehirn interpretiert das Licht als Tageslicht. Dies kann
sich negativ auf den Schlafrhythmus auswirken. Wir haben schon seit Jahren alle elektrischen Geräte aus dem Schlafzimmer verbannt – ausser den Wecker.

Natürlich unterstützende Massnahmen

Wer schläft schon gut mit kalten Füssen ein? Also her mit der kuschligen Wärmflasche oder den dicken Socken. Hilfreich beim Einschlafen ist auch der feine Duft von Lavendel.